Herbstmonate – Erkältungszeit

Die Nächte werden länger, die Temperaturen sinken, und schon hat es einen erwischt: Die erste Erkältung ist da. Ein Kratzen im Hals kündigt Halschmerzen an, die Nase läuft, der Kopf schmerzt und schließlich auch die Glieder. Durchschnittlich leidet jeder 2-4 mal im Jahr an einem grippalen Infekt. Dieser ist zwar in der Regel harmlos, dennoch aber äußerst unangenehm. Die Viren lauern überall: An Türklinken, auf Geld oder Einkaufswägen. Regelmäßiges Händewaschen ist daher die beste Vorsorge. Hat es einen aber erst mal erwischt, ist schnelle Hilfe nötig.

Erkältungsschmerz und Fieber – was tun?

Habe es sich die Viren erst einmal auf den Schleimhäuten bequem gemacht, ist die Erkältung nicht mehr zu stoppen. Doch in der Apotheke gibt es Hilfe. Das Medikament Dolormin beispielsweise lindert Kopf-, Glieder-, und Halsschmerzen und senkt außerdem das Fieber.

Natürlich kann man seinem Körper noch mehr Gutes tun. So wirkt ein Erkältungsbad am Abend wahre Wunder, anschließend kann man sich die Brust noch mit Eukalyptus- oder Kiefernadelöl einreiben, so bekommt man nachts gleich besser Luft. Nasenspülungen können einem Schnupfen vorbeugen, ist dieser schon da, helfen Sprays mit Salzlösung und pflegende Nasensalben. Bei Halsschmerzen tun entsprechende Lutschtabletten und Grugellösungen gut, außerdem solte man einen Schal tragen. Bei Hutsen greift man zu Säften, etwa mit Thymian. Erkältungstee mit etwas Honig und frischem Ingwer, warme Kleidung und ausreichend Schalf tun ihr übriges und man ist schnell wieder auf den Beinen.


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